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„Mittler zwischen Hirn und Händen“ von Susanne Schäfer

Freies Geistesleben 2006-


„Herz in Tränen“ von Sarah Richmond

Kolb-Verlag


„Die rätselhafte Schlafkrankheit“ von Jörg Hagemann

Ueberreuter (Jan. 2004)


„Narkolepsie Taschenatlas Spezial“ von Prof. Dr. Geert Mayer

Thieme-Verlag 2006


„Mein Buch vom guten Schlaf“ von Prof. Jürgen Zulley

Zabert Sandmann (Sept. 2005)



Mit Krankheit leben, von Nicoletta Vogel

ERF - Verlag

für chronisch Kranke und Angehörigen - sehr empfehlenswert

 

Unsere innere Uhr, Jürgen Zulley und Barbara Knab

Verlag, Herder Freiburg 2000, ISBN 3-451-26762-4



Die "Schlafkrankheit" NARKOLEPSIE
Ein Erfahrungsbericht über Lachschlag, Schrecklähmung und Pennen in
Pappkartons
Verlag Freies Geistes Leben
von Susanne Schäfer


Narkolepsie ISBN 3-89412-449-0
von Geert Mayer



Schlaf Dich gesund! ISBN 3-0350-3009-X Oesch Verlag von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Boris Luban-Plozza und Günther W. Ammann-Jennson  

Neue Wege der Entspannung und Streßbewältigung. Der Schlaf - Quelle der Gesundheit, Vitalität, Daseinsfreude und des Lebenserfolgs  




 Dieses Buch hat nichts mit Narkolepsie zu tun, könnte und kann jedoch eine Hilfe sein für alle Menschen, die aus welchen Gründen auch immer traurig sind, sich hilflos fühlen, evtl. sogar aufgeben möchten, dies Buch macht zwar auch traurig, gibt aber m.E. auch sehr viel Mut. Es gibt es auch als Audio-Book – 3 MC Kassetten:

Jean-Dominique Bauby

Schmetterling und Taucherglocke

Der Autor hatte vor seinem Hirnschlag an einer Neufassung von Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“ gearbeitet. Als er aus dem Koma erwachte, erinnerte er sich an die Romangestalt des alten Noirtier, der sich, nach einem Schlaganfall gelähmt, nur noch durch Augenzwinkern verständigen konnte. Mit Hilfe einer Logopädin erlernte er eine Methode, sich ebenfalls so mitzuteilen. Ein Spezialalphabet, in dem die Buchstaben nach der Häufigkeit ihres Vorkommens geordnet sind, wird dem Patienten dabei wieder und wieder vorgesagt.

„Meine Aufgabe bestand darin“, dieses Alphabet dem Patienten aufzusagen, zehnmal, hundertmal, tausendmal am Tag... Ich rechnete: für die vorgesehene Textmenge von 29 Kapiteln müsste Jean Dominique Bauby 200.000mal blinzeln, wobei der physische Kraftaufwand jedes Mal so groß sein würde, wie wenn ein durchschnittlicher Mensche eine dreißig Kilogramm schwere Hantel stemmt.

Der Auto verstarb 1997 kurz nach Erscheinen seines Buches.