Ein paar Tipps:
Da es wegen der übermäßigen Tagesmüdigkeit doch oft auch zu Unfällen kommen kann:
- Am besten immer zur selben Zeit aufzustehen und auch zur selben Zeit einzuschlafen.
- Täglich zwischendurch gezielt kurze Schläfchen halten,wenn das Bedürfnis vorhanden ist.
- Situationen aus dem Wege gehen, in denen erhöhte Verletzungs- bzw. Unfallgefahr besteht – ACHTUNG beim Kochen oder Autofahren!!!!
Am besten diese Tätigkeiten einplanen, wenn voraussichtlich die Wachheit am besten ist.
- Einen Zeitplan machen, um zu sehen, wann die besten Zeiten sind.
- Das soziale Umfeld – Familie, Freunde, Kollegen informieren, sonst können Missverständnisse und auch Konflikte entstehen.
- Wir Betroffene könnten falsch verstanden werden,wenn wir „ einfach so“ einschlafen oder unsere Aufgaben nicht so bewältigen....- und das alles hat ja mit Faulheit wahrlich nichts zu tun. Oft werden wir Betroffene als depressiv angesehen – also aufpassen – lieber aufklären!!!!!!
- Wenn Sie selbst nicht den Mut haben, es anderen zu erzählen, vielleicht Ihren Arzt um Hilfe bitten!!! Oder eine / Ihre Selbsthilfegruppe – nachfragen,wie es die anderen gemacht haben,denn wir sind ja alle anders, und es fällt nicht jedem leicht, sich zu öffnen.
- Bei Kindern: Die Schule, die Lehrer, die Mitschüler sollten Bescheid wissen – dann hat Ihr Kind alle Chancen und fühlt sich nicht „anders...“